E-Mail-Adresse:
Passwort:
Blackforest
Ribike
Onlineshop Anmelden Ladengeschäft Service Unser Rennteam Ihr Konto Warenkorb Kasse
Startseite » Katalog » Ribike Service

Der Ribike Service

Stefan Riehle... mehr kompetente und idividuelle Beratung , mehr Spaß am Fahren, mehr Raum für Neues.

Ribike Blackforest möchte dem sportlich ambitionierten Kunden Fahrräder nach Maß "schmieden". Bestes Know-How von Inhaber Stefan Riehle, der am Puls des Bikesports lebt. Nicht nur privat sondern vor allem beruflich ist er seit über 14 Jahren ein "bike-maniac", also ein Mensch der seine Leidenschaft zur Berufung und schließlich zum Beruf machte.
Meine Erfahrung ist Ihr Profit.

  • 1993 bis 1997 Gründer Mitinhaber der Firma RiBike Fahrräder und mehr in Achern
  • 1997 bis 1999 Vertriebsleiter bei KONA Mountainbikes in Blumberg und Monaco 
  • 1999 bis 2003  Produktmanager und Einkaufsleiter der High-end Marke VOTEC
  • Seit 2004 Inhaber der Firma RiBike Blackforest in Kappelrodeck und seit November 2007 am Standort Achern

Und es ging noch weiter. "Eine besondere Herausforderung war die Zusammenarbeit mit dem Hause Porsche . Die Mit-Entwicklung der Porsche-Fahrradkollektion war sicher eines der beruflichen Highlights."

Kundendienst - Die Service Garantie für ihr Fahrrad

Mit Fahrrädern verhält es sich wie mit Autos. In regelmäßigen Abständen müssen beide zum Kundendienst. Beim Fahrrad müssen hierbei z.B. Kette und Züge geschmiert, die Schaltung nachjustiert, die Laufräder zentriert und Bremsen neu eingestellt werden.
Um größere Folgeschäden zu verhindern, muss zudem die Abnutzung der Verschleißteile kontrolliert werden (Kette, Bremsbeläge, Ritzel).
Alle Komponenten werden also auf ihre Funktion überprüft und abschließend noch alle Schrauben auf festen Sitz nachgezogen.
Wenn Sie Ihr Rad bei uns gekauft haben, erledigen wir für Sie diesen ersten Service innerhalb von 3 Monate ab Kaufdatum kostenlos.

Gabel- und Dämpferservice

Rock Shox

An nahezu jedem Fahrrad finden sich mittlerweile eine Federgabel und sehr oft auch ein Dämpfer im Hinterbau. Vergleichbar mit dem Ölwechsel beim Auto geben die Hersteller bestimmte Service-Intervalle für die Wartung dieser Federelemente vor. In der Regel schreibt jeder Hersteller von Federungselementen zwingend einen jährlichen Service vor.

Ebenso wie beim Auto, sollte diese Notwendigkeit auch bei Fährrädern nicht in Frage gestellt werden: Zum einen verliert das Öl im Dämpfer oder in der Gabel mit der Zeit an Viskosität und zum anderen verursachen die Bauteile mit Reibung einen Abrieb, der dann das Öl verunreinigt. Um die Funktionsfähigkeit auf Dauer zu gewährleisten, benötigen deshalb auch die Federelemente an Ihrem Fahrrad einen Service.

Da wir die entsprechenden Lehrgänge besuchen und die jeweiligen Ersatzteile und Werkzeuge auf Lager haben, können wir für viele Hersteller die Servicearbeiten in selbst erledigen. Dies ist immer der schnellste und günstigste Weg für Sie.

Wir sind RockShox Master Service Händler sowie Autorisierter Fox Suspension Service Center und können auch Federungselemente die nicht bei uns gekauft wurden reparieren bzw. eine Garantiearbeit durchführen.

In bestimmten Fällen kann jedoch nur der Hersteller helfen. In diesem Falle kümmern wir uns um eine zügige Abwicklung.

Wenn dann die Federung wieder optimal funktioniert, haben sie wieder den Spaß, den sie von Ihrem Bike erwarten.

Reparaturen und Servicearbeiten werden innerhalb von 1-3 Werktagen ausgeführt. Dafür ist aber eine Terminabsprache zwingend notwendig bevor Sie ihr Fahrrad zu uns bringen. Unangemeldet gebrachte Fahrräder müssen bei voller Werkstattauslastung unter Umständen sogar abgelehnt werden!

Selbstverständlich führen wir diese Arbeiten auch an Bikes aus, die nicht bei uns gekauft wurden. Beratung sowie ein umfangreiches Sortiment an funktionaler Bike-Bekleidung, Schuhen, Helme, Brillen sowie sämtliches Zubehör gibt es direkt bei uns im Shop.

...und was wir nicht an Lager haben, wird schnellstens besorgt.

Testbikes

Jedes Jahr gibt es von unseren Herstellern neue Modelle und neue Technologien. Oft kann man viel in den Magazinen lesen, wie gut oder weniger gut dies oder das funktioniert.

Aber was nützt mir das? Bin ich überhaupt der gleiche Bikertyp wie der Tester, oder empfinde ich dasselbe Rad sogar ganz anders?

Es gibt nur ein sicheres Mittel, um das heraus zu finden: eine Testfahrt. Wir haben das erkannt und halten deswegen immer die neuesten Bikes für Sie zum richtigen Fahren bereit. Dabei geht's um die richtige Geometrie und auch um das passende Setup.

Sehr viel Wert legen wir darauf, dass wir das Fahrwerk und die Kontaktpunkte (Lenker und Sattel) individuell auf sie einstellen. Hierfür wird jeder Kunde mit Bodyscanning vermessen und das Fahrrad wird individuell auf seine Anatomie eingestellt.

Scanning

Was ist Body Scanning?
Body Scanning ist ein System, mit dem man sich beim Neukauf eines Bikes berührungslos vermessen und beraten lassen kann, um damit eine optimale ergonomische Sitzposition auf dem Fahrrad zu finden. Es besteht aus einem Lasermodul und einer individuell für den Fachhandel angepassten Software.

Warum ist Body Scanning sinnvoll?
Wie häufig lässt sich beobachten, dass die große Vorfreude auf ein neues Fahrrad nach dem Kauf ziemlich rasch verschwindet und somit das vielleicht teure Bike in der Garage stehen bleibt? Oftmals bemerkt man erst nach einer längeren Tour, dass beispielsweise Nacken- oder Rückenschmerzen auftreten, der Sattel extrem unbequem ist oder dass man einfach das Gefühl bekommt, nicht richtig vorwärts zu kommen. Der weit verbreitete Gedanke "Man würde sich im Laufe der Zeit schon daran gewöhnen" oder die Frage "Bin ich denn so unsportlich?" lassen sich beide häufig mit "NEIN" beantworten. Denn passt die Geometrie des Fahrrads nicht mit der individuellen Geometrie des Körpers zusammen, so kann ein maximaler Radspaß nicht erzielt werden. Das Body Scanning entstand aus diesen Gründen durch eine Zusammenarbeit zwischen Orthopäden, Physiotherapeuten, Radfahrern, Ingenieuren und Fahrradhändlern. Bei der Findung der optimalen ergonomischen Sitzposition werden im Besonderen Einstellungen vorgenommen, welche die Druckbelastung auf die Hals- und die untere Lendenwirbelsäule sowie Hand- und Kniegelenke weitestgehend minimieren.

Wer bietet Body Scanning an?
Body Scanning wird grundsätzlich nur vom Fachhändler durchgeführt. Eine Liste der Händler, die Body Scanning durchführen finden Sie unter www.bodyscanningcrm.de

Was wird gemessen?
  • Die Sattelhöhe wird immer als erster Punkt eingestellt. Sie wird gemessen von der Mitte der Kurbelschraube bis zur oberen Kante der Sattelmitte. Beim Ergonomischen Stufensattel bis zur Oberkante der Stufe.

    Messung Schritt 1

    Die Sattelhöhe wird mit der Einstellehre (Bike Adjustment Device) gemessen.

  • Der Sattelversatz (Sattelposition) ist entscheidend für das gute Gefühl beim Treten und die Kraftübertragung. Er wird gemessen von der Lotrechten durch die Tretlagerachse bis zur Sattelnase (Position B).

    Messung Schritt 2

    Der Sattelversatz wird mit der Einstellehre (Bike Adjustment Device) gemessen.

  • Der Abstand zwischen Sattel und Lenker ist von der Oberkörperlänge und der Sitzhaltung abhängig. Er wird gemessen von der Sattelnase bis zu der Position des Lenkers wo man greift (1/3 des Griffes) beim Rennrad oder MTB (mit geradem Lenker) bis zur Oberlenkerposition.

    Messung Schritt 3

    Der Abstand zwischen Sattel und Lenker wird der Einstellehre (Bike Adjustment Device) gemessen.

  • Das Lenkerniveau wird in Relation zum Sattel ausgedrückt: z. B. + 10 cm heißt, der Lenker (der Punkt an dem man den Lenker greift) ist 10 cm über dem Sattel. Das Lenkerniveau besitzt ein großes Toleranzfeld, weil nur 3 prinzipielle Rückenpositionen (komfortabel, moderat, sportlichl) erfragt werden. In der Realität gibt es aber noch viele Positionen dazwischen. Die drei Sitzpositionen werden immer auf die ausgewählte Fahrradkategorie bezogen.

    Messung Schritt 4

    Das Lenkerniveau wird mit der Einstellehre (Bike Adjustment Device) gemessen.

Rahmenhöhe
Die Rahmenhöhe ist ein untergeordneter Punkt. In erster Linie sind die drei Kontaktstellen wo Sie das Fahrrad berühren von Interesse und für das ergonomische Wohlempfinden von großer Bedeutung. Die Rahmenhöhe (meistens gemessen von Innenlagermitte bis Mitte Oberrohr) war zu der Zeit ein Indikator für die Rahmengröße, als es noch Diamantrahmen mit waagerechtem Oberrohr gab. In den Zeiten von abfallendem Oberrohr und gefederten Sattelstützen ist eher die Oberrohrlänge entscheidend.

Kurbellänge
Eine längere Kurbel bedeutet prinzipiell mehr Drehmoment, was auf die Innenlagerachse übertragen werden kann. Der Sprung von 175 mm auf 177,5 mm bedeutet eine Steigerung des Drehmoments von ca. 1,5 %. Jetzt könnte man meinen, je länger die Kurbel ist, umso besser ist der Wirkungsgrad des Fahrers. Prinzipiell ist das auch so. Jedoch darf man die motorischen Fähigkeiten des Radfahrers und dessen Beinlänge nicht außer Acht lassen. Beim Mountainbike kommt noch die Bodenfreiheit hinzu. Beim Rennradfahrer mit leistungsorientierten Ambitionen gelten spezielle Zuordnungen (siehe www.bodyscanningcrm.de)

Sitzhaltung
Die Ergonomie eines jeden Radfahrers ist unterschiedlich. So ist z. B. die Ergonomie des City Radfahrers komfortables Sitzen, guter Überblick über den Verkehr und schnelles Auf- und Absteigen an der Ampel. Im Vergleich ist die Ergonomie des Rennradfahrers windschnittiges Sitzen, hohe Trittfrequenz und optimales Kraft-/ Leistungsverhältnis. Body Scanning definiert die Sitzpositionen pro Fahrradkategorie neu.

Weitere Informationen finden Sie hier:

body scanning



www.bodyscanningcrm.de

Parse Time: 0.232s